2. Raubfischangeln 2009
(8. November 2009)

Sven Borchers fängt größten Hecht beim abschließenden
„Früh auf“ Raubfischangeln

Die Angelsaison neigt sich langsam dem Ende zu, doch die Heider Hobbyfischer sind noch recht aktiv. Das Süderholmer und Ostroher Moor war frühmorgens Treffpunkt für 36 Angler, darunter sieben Jugendliche, des Sportangelvereins „Früh auf“ Heide zum gemeinschaftlichen Natur- und Kunstköderfischen, um einen Raubfisch, wie Hecht oder Zander, zu überlisten und Erkenntnisse über die Entwicklung des Raubfischbestandes zu bekommen.
Das „Früh auf“ Natur- und Kunstköderfischen führen die Erwachsenen und Jugendlichen traditionell jedes Jahr im Herbst als abschließendes Angeln gemeinsam durch. Dabei werden von den Kunstköderanglern künstliche Köder wie Blinker, Wobbler und Gummifische ausgeworfen, um einen der begehrten Speisefische zu überlisten. Die Naturköderangler versuchten es mit totem Köderfisch.
„Bei schönem Herbstwetter waren Fänge und Beteiligung zufriedenstellend,“ bilanzierte Sportwart Wolfgang Köhne. Bei den Petrijüngern, die im Ostroher Moor versuchten mit der Kunstköderangel Raubfische zu überlisten, konnten fünf Angler einen Hecht fangen. 
Bei denen, die es im Süderholmer Moor mit totem Köderfisch versuchten, sah die Fangquote etwas schlechter aus. Dort gingen insgesamt vier Hechte den Petrijüngern an die Haken. 


Sven Borchers (Bild oben) hatte an diesem Morgen den richtigen Naturköder für die Raubfische an der Schnur und überlistete mit einem Gewicht von sechs Pfund den schwersten Hecht.  
Nach dem vierstündigen Angeln konnten sich alle Beteiligten vor der Siegerehrung an einer kräftigen Gulaschsuppe erwärmen. Das Ergebnis des zweiten Raubfischangelns: 1. Sven Borchers, 2. Dominik Poremba (Jugendlicher) und 3. Michael Heckmann, 4. Friedemann Szuba und 5. Reimer Bibow.

 Fotos vom 
2. Raubfischangeln
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