"Früh auf" Raubfischangeln
(28. Oktober 2007)

Jens-Uwe Sievers fängt größten Hecht beim „Früh auf“ Raubfischen

Die Angelsaison neigt sich langsam dem Ende zu, doch die Heider Hobbyfischer sind noch recht aktiv. Das Süderholmer und Ostroher Moor war frühmorgens Treffpunkt für 45 Angler, darunter zehn Jugendliche, des Sportangelvereins „Früh auf“ Heide zum gemeinschaftlichen Natur- und Kunstköderfischen, um einen Raubfisch, wie Hecht oder Barsch, zu überlisten und Erkenntnisse über die Entwicklung des Raubfischbestandes zu bekommen.
Dabei zeigten sich die Raubfische an diesem Morgen eher durchwachsen in ihrer Beißfreude. „Bei so vielen Teilnehmern haben wir uns mehr Hechte und Barsche erhofft. Aber heute haben die Raubfische nicht so gut gebissen,“ bilanziert Sportwart Wolfgang Köhne. Bei den Petrijüngern, die im Ostroher Moor mit der Kunstköderangel versuchten Raubfische zu überlisten, konnte lediglich ein Angler einen Hecht an die Angel bekommen. Bei denen, die es im Süderholmer Moor mit totem Köderfisch versuchten, war die Fangquote etwas besser. Dort gingen den Anglern acht Hechte an die Haken.
Enttäuschung herrschte bei den Jugendlichen, die an diesem Morgen die falschen Köder gewählt hatten. Ihnen ging leider kein Raubfisch für den Kochtopf an die Angel. Jens-Uwe Sievers hatte mit einem Hecht von über sieben Pfund größtes Petri Heil. Sven Borchers fing als einziger Angler zwei Hechte. Dritter wurde Holger Rodenborg vor Marion Rodenborg und Robert Pizsny. Nach dem vierstündigen Angeln konnten sich alle Beteiligten gemeinsam durch eine kräftige Gulaschsuppesuppe stärken.



 
Die erfolgreichen „Früh auf“ Raubfischangler: Sieger Jens-Uwe Sievers (mi.), Zweitplatzierter Sven Borchers (re.) und Holger Rodenborg.


Fotos vom 
Raubfischangeln
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