Der Barsch


Lateinisch:

Percafluviatilis

Lebensraum:

Der sehr gesellige Schwarmfisch kommt vom Forellenbach bis zur Meeresküste vor. Auch in kleinen Teichen bis zu großen Stauseen. Egal ob warme oder kalte Gewässer. In einigen Gebirgsbächen kommt er nicht vor. Gewässer mit großen Barschen sind selten.

Nahrung:

kleine Fische, Würmer, Insektenlarven, Flohkrebse.

Größe:

bis 50 cm, durchschnittlich 20 cm/ bis 3 kg, durchschnittlich weit unter 1 kg.

Beschreibung:

gedrungener, leicht hochrückiger Körper mit zwei Rückenflossen; relativ großes, endständiges Maul.

Besonderheit:

Der Barsch steht gern an Unterwassererhebungen (Barschberge). Wenn, dann tritt er im "Rudel" auf.

Köder:

Kleine Spinner, Zocker, Twister, Blinker, Wobbler, Wurm, Made.
Der Barsch liebt die Farbe Rot.

Hauptfangzeiten:

Juli bis Oktober.

Laichzeit:

Er laicht von März bis April. Er legt seine Eier mit Laichbändern an Steine, Wasserpflanzen und Wurzeln in der Uferzone.

Vereinsgewässer-
mindestmaß
:


ohne Mindestmaß