Der Karpfen


Lateinisch:

Cyprinus carpio

Lebensraum:

Schwarmfisch der meist in Ufernähe von warmen, stehenden, flachen oder langsam fließenden Gewässern lebt. Er liebt die Nähe von Trübwassereinläufen, Seerosen, Krautbetten, Wurzeln und hohle Ufern. Er sucht sein Futter am Grund.
Wird in flachen, warmen Teichen gezüchtet.

Nahrung:

Würmer, Schnecken, Insektenlarven, Kleinkrebse, Muscheln.

Größe:

bis 1 m, durchschnittlich 50 cm/ bis 28 kg

Beschreibung:

vier hochrückige Zuchtformen, eine langgestreckte Wildform; rüsselartiges, vorstülpbares Maul mit vier Barteln.

Besonderheit:

Wildkarpfen und Schuppenkarpfen (vollständig beschuppt)
Spiegelkarpfen ( unregelmäßig beschuppt )
Zeilkarpfen ( ein oder zwei vollständige Schuppenreihen auf den Flanken )
Lederkarpfen ( fast ohne Schuppen ).

Köder:

Weißbrot, gekochte Kartoffel, Bohnen, Erbsen, Mais, Brotteig, Boilie, Wurm.

Hauptfangzeiten:

Juni bis September. In heißen Sommern früh Morgens und am Späten Abend. In viel befischten Gewässern grundsätzlich Nachts oder in der Dämmerung.

Laichzeit:

Er laicht von Mai-Juni, in kalten Jahren später. Als Krautlaicher haftetet er seinen Laich an seichten Stellen an den Pflanzenwuchs.

Vereinsgewässer-
mindestmaß:


40cm