Der Zander


Lateinisch:

Stizostedion lucioperca

Lebensraum:

Raubfisch der meist am Gewässergrund von tiefen Flüssen, Seen, Altwassern mit festem Grund, außer in kleinen und sehr kalten Gewässern, von der Brackwasserregion bis zum Mittellauf.

Nahrung:

Fische, Frösche.

Größe:

bis 120 cm, durchschnittlich 40-50 cm/ bis 19 kg

Beschreibung:

langgestreckter Körper mit zwei Rückenflossen; endständiges Maul; Maulspalte bis unter das Auge.

Besonderheit:

Rückenflossen deutlich voneinander getrennt, Hundszähne. Er jagt gerne im Freiwasser.

Köder:

Wurm, Krabbe, Spinner, Blinker, Wobbler, Twister, Köderfisch, Streamer.
Die Farbe gelb hat eine große Anziehungskraft auf den Zander.

Hauptfangzeiten:

August bis Oktober. Im Sommer kann man ihn Nachts im Flachwasser, im Winter Mittags in tieferem Wasser erbeuten.

Laichzeit:

März - Mai, Laich am Wurzelwerk, Steinen und Pflanzen im Laichnest.

Vereinsgewässer-
mindestmaß:


50 cm